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Porsche Barchetta

Update dieser Seite: 2018-11-19b

Porsche hat angekündigt, sich mit dem Fiat-Konzen auf den Kauf der Rechte an der Fiat Barchetta geeinigt zu haben. Da heißt es:

"Mit dem Ankauf der Rechte an dem seinerseits sehr beliebten, aber seit mehreren Jahren nicht mehr produzierten Modell der Barchetta von Fiat wolle Porsche seine eigene Modellpalette im unteren sportlichen Bereich ergänzen. Der neue 'Porsche Barchetta' solle in der gleichen Linie, aber eine Kategorie unterhalb des neuen 718 Boxster Spyders angesiedelt sein; er solle damit auch eine Lücke zwischen dem puristischen Spyder und dem eher arrivierte Käuferschichten ansprechenden Standard-Boxster füllen."

Dazu werde das neue Modell ähnlich wie der Spyder auf luxuriösere Ausstattungsmerkmale wie ein automatisch schließendes Verdeck und eine Vielzahl sonstiger aktueller technischer und elektronischer Herlfer verzichten, um einerseits Gewicht zu sparen und andererseits der in Zeiten der 'fahr- zeugtechnischen Aufrüstung' wieder wachsenden Freude an 'unverbauten purem Fahrspaß' entgegen- zukommen.

Durch das verringerte Gewicht werde ein klassischer, aber potenter 2-Liter-4-Zylinder-Motor im 200-PS-Bereich mit variierten Einlass-Steuerzeiten, aber Verzicht auf Turboaufladung das typische Roadster-Fahrgefühl gewährleisten, vor allem in Kombination mit einem kompromisslos straßen- verhafteten Fahrwerk, ohne dabei die für viele Käufer gerade in diesem Segment ebenso wichtige Alltagstauglichkeit in Frage zu stellen.

Auch stilistisch solle sich das Modell natürlich an dem klassischen Roadster von Fiat orientieren, was den Rechteankauf rechtfertige, zumal dieser schon in der Vergangenheit den Porsche-Boxster-Model- len in der Formgebung nicht ganz unähnlich gewesen sei.

Mit diesem Plan zum Füllen der Lücke in seiner Modellpalette wolle Porsche sowohl der an Markt- anteilen gewinndenden Konkurrenz von Mazda (gerade ist hier das neue Roadster-Modell des bekannten MX-5 erschienen), andererseits auch dem wachsenden Potential von puristischen Käufern etwas eines Elise des traditionsreichen britischen Herstellers Lotus begegnen. Gerade diese letzte Gruppe sei lange vernachlässigt worden.

Aus dem Hause Fiat verlautete dazu, man habe sich gerne von den Rechten an der Fiat Barchetta veranschiedet, da dieses Modell schon seit Längerem in der Werrkstattversorgung nur noch kaum Gewinn anbwerfendes Nischenmodell gesehen werde und die aktuelle konzerneigene Neuauflage des "Fiat Spider" stlistisch wie technisch eine völlig andere Zielgruppe anspreche.

Der [die??] Porsche Barchetta soll spätestens ab Beginn des Jahres 2017 bei den Porsche-Händlen zu bestellen sein; über Preise ist noch nichts Genaueres bekannt; vermutet wird auch hier eine Position zwischen dem Spyder [d.h. ab ca. 55.000!] und der Roadster-Konkurrenz, also ab ca. 40.000 Euro.

 

Erstveröffentlichung: Barchetta-Forum.de, 1. April 2016, 13:00


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